| Gesundheitstipps |
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1. Die Gesundheit ist unser aller höchstes Gut. Da kann man gar nicht genug dafür tun, denn wenn sich eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes einmal eingestellt hat, merkt man erst den großen Unterschied. 2. Zu keiner Jahreszeit fällt es so schwer, den inneren Schweinehund zu überwinden wie im Winter: Beim Blick aus dem Fenster ist es kalt, oft nass und grau. Viele verbringen diese Zeit mit kalorienreichem Essen und Süßigkeiten gemütlich in der warmen Wohnung. Die Folgen sind Gewichtszunahme, Lustlosigkeit und eingerostete Gelenke. Regelmäßige Bewegung hilft, diese Ziele zu erreichen, und ist der beste Schutz gegen viele Krankheitserreger. Vor allem Spaziergänge an der frischen Luft stärken das Immunsystem. Bewegung im Freien ist zudem zur Vorbeugung von Winterdepressionen nicht zu überbieten. Das ist mit Blick auf die Temperaturen oft wenig einladend, aber die Erfahrung zeigt: Hinterher fühlt man sich deutlich besser, nicht zuletzt durch die vermehrte Produktion des stimmungsaufhellenden Hormons Serotonin. Ziehen Sie sich einfach warm an und ab nach draußen ins Tageslicht. Achten Sie insbesondere darauf, dass Hände und Füße nicht kalt werden. 3. Richtiges Sitzen stärkt das Muskelkorsett - Viele Menschen schädigen durch tägliches Sitzen unwissentlich ihre Wirbelkörper und Bandscheiben, da es den Rücken deutlich stärker beansprucht als Stehen. Ständiges Sitzen gilt also als rückenunfreundlich. Korrekte Sitzpositionen verhindern jedoch langfristig schwerwiegende Probleme. Ober- und Unterschenkel sollten in einem 90°-Grad-Winkel zueinander stehen und Füße ganzflächig den Boden berühren. Arme hängen locker herab und bilden eine waagerechte Linie zur Tastatur. Dynamisches Sitzen. Mehrmaliges Wechseln der Position verlagert die Belastungen und sorgt für eine bessere Nährstoff- und Blutversorgung der Bandscheiben. Aber auch auf die Stühle kommt es an. Bei mangelnder Stützfunktion der Lehne können fehlerhafte Körperhaltungen entstehen und beispielsweise einen Rundrücken hervorrufen. Generell sollten rückengerechte Stühle eine individuell verstellbare Lehne und eine nicht zu harte oder weiche Fläche besitzen. 4. Trinken Sie mindestens zwei bis drei Liter am Tag, um den Wasser- und Mineralstoffverlust auszugleichen. Schwitzen Sie mehr als sonst üblich, erhöhen Sie die Flüssigkeitszufuhr entsprechend. Zu wenig Flüssigkeit im Körper kann zu Verdickung des Blutes führen, Schwindelgefühle erzeugen und Thrombosegefahr steigern. Getränke mit wenigen Kalorien eignen sich am besten, wie Mineralwasser, verdünnte Frucht- und Gemüsesäfte. Sie sind reich an Mineralstoffen wie Natrium, Kalium und Magnesium. Auch ungezuckerte Kräuter- oder Früchteaufgüsse sind zu empfehlen. Kaffee und heißer Tee kurbeln den Stoffwechsel an und somit das Schwitzen, wie stark kalorienreiche und eiweißreiche Mahlzeiten, scharfe Gewürze und Salz. Buchtipps für die Gesundheit - hier klicken 6. Gicht - Gichtpatienten wird der Verzehr von Melonen angeraten, weil Melonen Harn treibend wirken, die Harnsäure ausspülen und die Nieren reinigen. 7. Aloe Vera - Die Heilpflanze Aloe Vera kann zur Stärkung des Immunsystems oder zur Unterstützung einer Entgiftung eingenommen werden. Als Hautpflegeprodukt hilft sie bei Verbrennungen, Mückenstichen und Sonnenbrand. 8. Wer sich kurz vor dem Schlafengehen einen kleinen Spaziergang an der frischen Luft gönnt, hilft sich selbst sogar beim Abnehmen: Durch den Sauerstoffkick verbrennt der Körper zusätzliche Kalorien während der Nacht. 9. Ein natürlicher Schön- und Gesundmacher für die Haut ist Gurke. Gurkensalat aktiviert den Hautstoffwechsel, bringt eine träge Verdauung in Schwung, reinigt Niere und Blase und entlastet das Herz. 10. Nervosität wirkt man mit einem warmen Bad mit Lavendelblütenzusatz, Meditation, autogenem Training und sanftem Sport entgegen. 11. Herz-Kreislauf - Wer nicht raucht, sich gesund ernährt, ein Idealgewicht besitzt und sich ausreichend bewegt, tut Einiges, um sein Herz-Kreislauf-Risiko zu senken. Vier- bis fünfmal pro Woche 30 bis 40 Minuten Sport senkt das Herz-Kreislauf-Risiko um bis zu 40 Prozent. Buchtipps für die Gesundheit - hier klicken |
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