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1. Gleiche Helligkeit bei geringerem Stromverbrauch: Eine 60-Watt-Glühbirne kann durch eine 11-Watt Energiesparlampe ersetzt werden. Ohne nennenswerte Lichtverluste! 2. Lassen Sie nachts die Rollläden herunter, um dadurch eine zusätzliche Wärmedämmung herzustellen. Buchtipps zum Thema Sparen & Geld - hier klicken 3. Sparen bei Versicherungen - Kein Volk ist so gut versichert wie die Deutschen! Ob Auto, Tier, Beruf, Haus oder das eigene Leben, für alles gibt es eine Versicherung. Über 150 Versicherungsunternehmen werben mit über 40.000 Versicherungstarifen um neue Kunden. Gar nicht so leicht in diesem Dschungel den Durchblick zu bewahren. Genau hier liegt ein enormes Einsparpotenzial von oftmals mehreren tausend Euro im Jahr! 4. Auto fahren - Fahren Sie vorschriftsmäßig – zu Ihrem eigenen Vorteil! Denn wer viel beschleunigt, muss auch viel bremsen – das erhöht den Benzinverbrauch, strapaziert die Bremsbeläge und beschert Ihnen schlechtestenfalls sogar noch ein Knöllchen. 5. Das tollste Schnäppchen lohnt sich nicht, wenn Sie erst stundenlang dorthin fahren müssen – rechnen Sie Benzinverbrauch und Ersparnis gegen einander auf, bevor Sie losfahren. 6. Geschirrspülmaschinen sollten wirklich nur dann angeschaltet werden, wenn sie voll beladen sind. Sparprogramme säubern zwar die halbe Geschirrmenge, brauchen aber mehr als die Hälfte Wasser und Strom. 7. Praktisch weil einfach nachvollziehbar: Restwärmeanzeigen ermöglich Koch und Köchin eine unkompliziertere Nutzung der Nachwärme – quasi zum Nulltarif! 8. Lassen Sie gekochte Speisen immer auf Zimmertemperatur abkühlen, bevor Sie sie in ein Kühl- oder Gefriergerät stellen – im Winter kühlen warme Speisen schnell, energie- und vitaminschonend auf Balkon und Terrasse ab und kommen dann in den Kühl- oder Gefrierschrank. 9. Mit Umluft statt Ober-/Unterhitze können Sie 30 °C niedrigere Temperaturen wählen – und damit bares Geld sparen. Außerdem entfällt das Vorheizen, wenn es sich nicht um empfindliche Speisen handelt. 10. Kochplan: Einfacher Zeit und Geld sparen - Erstellen Sie doch mit Ihrer Familie einen Kochplan und planen Sie z. B. am Freitag, was Sie in der kommenden Woche kochen möchten. So sehen Sie auf einem Blick, welche Zutaten im Haus sind und welche gekauft werden müssen. Dann starten Sie Ihren wöchentlichen Großeinkauf. Dank dieser konsequenten Planung senken Sie Ihre Benzinkosten, da Sie nicht wegen jeder Kleinigkeit in den Supermarkt fahren müssen. Außerdem gehen Sie gezielt einkaufen, geben weniger Geld aus und haben einen prima Überblick über Ihre Ausgaben. |
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